Spielberichte 2015/2016

TSV Trausnitz - FT Eintracht Schwandorf 3:4 (1:1)


Tore: 1:0 (2.) Andreas Jäckl, 1:1 (24.) Alexander Diz, 2:1 (65.) Andreas Jäckl, 2:2 (70.) Raphael Barbalace, 2:3 (80.) Raphael Barbalace, 3:3 (85.) Benedikt Nahlovsky, 3:4 (89.) Eraslan Turgut; SR: Michael Wittmann (SV Walthurn), Zuschauer: 100

In einem Spiel mit vielen Unzulänglichkeiten unterlag Trausnitz der Eintracht Schwandorf mit 3:4. Recht forsch begann die Heimelf die Partie und ging bereits nach zwei Minuten durch Andreas Jäckl mit 1:0 in Führung. Bei weiteren guten Möglichkeiten für Trausnitz verhinderten Latte und Pfosten den Torerfolg. Die erste Unsicherheit der Trausnitzer Hintermannschaft nutzten in der 24. Minute die Gäste zum Ausgleich. In der zweiten Spielhälfte wurde das Spiel immer hektischer und leider sah der Schiedsrichter der provozierenden Spielweise der Gäste zu lange zu. Andreas Jäckl gelang in der 65. Minute zwar der Führungstreffer für Trausnitz doch durch eklatante Abwehrfehler kam Schwandort zum Ausgleich und in der 80. Spielminute zum 2:3. In der 83. Minute sah Alex Diz nach wiederholtem Foulspiel Gelb - Rot. Benedikt Nahlovsky nutzte eine schöne Hereingabe in der 85. Minute zum Ausgleichstreffer für Trausnitz, doch ein weiterer Blackout im Trausnitzer Abwehrverbund bescherte den Gästen in der 89. Minute den Siegtreffer.

TSV Trausnitz - SC Weinberg 2:1 (1:0)

Tore: 1:0 (40.) Michael Richthammer, 2:0 (64.) Tobias Hösl; 2:1 (82.) Timo Dirlmeier; SR: Waworka, SC Kleinwinklarn; Zuschauer: 130
Bis zur 80. Min dominierte der heimische TSV das Geschehen. Durch den Anschlusstreffer in der 82. Min begann eine hektische Schlußphase mit einigen Möglichkeiten für beide Seiten. Insgesamt ein doch verdienter Sieg für Trausnitz.

1.FC Schwandorf - TSV Trausnitz 1:1 (1:1)


Tore: 0:1 (15.) Tobias Hösl, 1:1 (34.) Michael Schicker - SR: Dominik Rem (SV Leonberg) - Zuschauer: 90 - Rot:  (75.) Markus Hösl (Trausnitz) wegen SR-Beleidigung, Bericht: (aho)
Die Punkteteilung entspricht auch den gezeigten Leistungen beider Mannschaften. Torchancen gab es auf beiden Seiten, und in der Schlussphase hätten sowohl der 1. FC Schwandorf als auch der TSV Trausnitz das Spiel entscheiden können. Den besseren Start erwischten die Gäste mit dem Führungstreffer durch Tobias Hösl. Danach kamen die Platzherren besser ins Spiel, hatten die eine oder andere Möglichkeit und erzielten in der 34. Minute durch Michael Schicker das 1:1. Diesem Tor ging ein krasser Abspielfehler des TSV voraus. In der zweiten Hälfte verlief das Geschehen ausgeglichen. Weil sich die Teams nicht mit einem Remis abfinden wollten, wurde die Schlussphase spannend. Nach der Hinausstellung eines Gästespieler hatten die Schwandorfer leichte optische Vorteile, doch ihre Chancen konnten sie ebenso wenig nutzen wie der TSV Trausnitz. 

TSV Trausnitz - TSV Stulln 2:3 (2:1)

Tore: 0:1 (21.) Dominik Linsmeier, 1:1 (32.) Bernhard Leibl, 2:1 (43.) Benedikt Nahlovsky, 2:2 (70.) Wilhelm Frank, 2:3 (90.) Josef Lobinger, Schiedsrichter: Ludwig Hauer (SV Pullenried), Zuschauer: 80, Bericht: (hny)

Trotz einer engagierten Leistung steht der TSV Trausnitz am Ende mit leeren Händen da. In einer flotten Begegnung traf zunächst Dominik Linsmeier in der 21. Spielminute zur Gästeführung. Trausnitz kämpfte weiter und Bernhard Leibl war aus kurzer Entfernung zur Stelle und es stand 1:1. In der 43. Minute brachte Benedikt Nahlovsky die Heimelf mit 2:1 in Führung, was zu diesem Zeitpunkt auch verdient war. Im zweiten Spielabschnitt hatten beide Mannschaften große Möglichkeiten wobei die Gäste mit zwei Pfostentreffern Pech hatten. Trausnitz ging mit seinen klaren Konterchancen sehr leichfertig um wurde durch zwei späte Tore von der Stullnern dafür bestraft. 

TSV Trausnitz - TV Nabburg 0:1 (0:0)

Tore: 0:1 (80.) Philip Schlosser, Schiedsrichter: Helmut Dobmeier (FC Schwarzenfeld, Zuschauer: 30, Gelb- Rot (70.) für einen Nabburger Spieler, Bericht: (hny)

Was beide Mannschaften den wenigen Zuschauern zumuteten war ganz schwache Fußballkost und hat mit Kreiskalsse, man muß es so deutlich sagen, nichts zu tun.Trausnitz spielte eigentlich, gegen erschreckend schwache Gäste, 90 Minuten auf ein Tor, ohne auch nur eine einzige Torchance zu kreieren.  In der 80. Spielminute kam der TV  Nabburg tatsächlich ein mal vor das Tor der Heimmannschaft un traf zum unglaublichen Tor des Tages.

TSV Trausnitz - TUS Dachelhofen 0:1 (0:1)

Tore: 0:1 ( 35.) Markus Götz, Schiedsrichter: Lehner (Schönseer Land) Zuschauer: 80, Bericht: (hny)

In einem ganz schwachen Spiel unterlag der TSV Trausnitz den Gästen aus Dachelhofen mit 0:1. Einen rabenschwarzen Tag erwischte die Heimmannschaft gegen ebenfalls nicht überzeugende Gäste. Bezeichnend zum Spiel nutzte Markus Götz in der 35. Spielminute ein Geschenk der Trausnitzer Abwehr zum Siegtreffer. Mit etwas mehr Engagement wollte der TSV in der zweiten Halbzeit dem Spiel noch eine Wende geben, doch reichten an diesem Tag die Mittel dazu nicht aus. In der letzten Spielminute hatte die Heimmannschaft die Möglichkeit zum Ausgleichstreffer, doch freistehend vergab der Spieler diese einzige Chance.

TSV Trausnitz - SC Diendorf 3 : 2 (2:0)

Tore: 1:0 (33.) Maximilian Mörtl, 2:0 (43.) Dominik Nahlovsky, 2:1 (56.) Achim Urban, 2:2 (67./ Handelfmeter) Achim Urban, 3:2 (68.) Maximilian Mörtl, SR: Manfred Schloderer

( Eintracht Schwandorf ), Zuschauer: 100, Bericht: (hny)

Endlich wieder ein Derby TSV Trausnitz gegen den SV Diendorf. Und es war ein packendes Derby. Diendorf enttäuschte mit seiner jungen Mannschaft keineswegs und hatte lange Zeit mehr vom Spiel. Doch die Heimmannschaft spielte routiniert und setzte immer wieder gefährliche Gegenangriffe. Nach einen dieser Angriffe nutzte Maximilian Mörtl in der 33. Minute einen Abpraller zur Trausnitzer Führung. Kurz vor der Halbzeit wurde Dominik Nahlovsky schön im Strafraum angespielt und er nutzte seinen Freiraum mit einem strammen Schuß zum 2:0. Dies schien schon eine Vorentscheidung zu sein.Doch eine Unsicherheit in der Trausnitzer Abwehr nutzte in der 56. Minute Achim Urban zum Anschlußtreffer. Der SV setzte nach und bekam in der 67. Spielminute einen fragwürdigen Handelfmeter zugesprochen den wiederum Achim Urban zum Ausgleich nutzte. Eiskalt schlug eine Minute später die Heimannschaft zurück. Maximilian Mörtl setzte sich im Strafraum gegen drei Gegespieler durch und überwand auch den Torwart zum umjubelten Siegtreffer.